Vereinsausflug 2005 ins Wallis

 
Am 24./25. September begaben wir uns zu einem Ausflug ins Wallis. Röbi Burkart und Werner Kleeb organisierten die zweitägige Reise, zu der auch die Damen der Köche eingeladen wurden. Otto Müller und Werner Kleeb chauffierten den 16 plätzigen Kleinbus mit der Routine einer Reisecar-Fahrers.

Die Reise umfasste folgende Punkte:

  • Besuch und Kaffeehalt in Greyère
  • Mittagessen und Besuch des Salzbergwerkes in Bex
  • Kellereibesuch mit Degustation bei Franz-Josef Mathier in Salgesch
  • Nachessen und Übernachtung im Hoten Atlantic in Sierre
  • Besuch des Kuhringkampfes in Raron

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Schon etwas eng in unserem Bus Käsedegustation in Greyère Kaffee double crème Maximale Gösse 185
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Unterirdische Halle mit Info-Ausstellung Hier geth's lang  Das Reservoir "Marie-Louise" Ein 250 m tiefer Schacht
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Warten auf die Bahn Das macht Spass Besser fahren als laufen Unsere Führerin
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Eine Bohrmaschine von anno 1923 Die unterirdische Gaststätte Wir sind wieder draussen Salgescher Weinberge vor den Alpen
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Hr, Mathier begrüsst uns in seiner Cave Otto und Martin bestaunen die Fässer Der Chardonnay mundet ausgezeichnet Nach 10 Sorten Wein
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Eine Pinot-Traube Besucher und Kühe sind bereit Gegen Hunger und Durst Gespannte Ruhe vor dem Sturm
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Nr. 127 nimmt ihr Revier in Beschlag Noch ist keine Kampf- stimmung vorhanden Jetzt aber Welche gewinnt wohl?
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Das hohe Gericht notiert Sieger und Verlierer Die Züchterin fiebert mit "Nommer 126 
abinde u abführe!"
Martin möchte die Nr. 35 kaufen
Ein Wort zu den walliser Kuhkämpfen.
Das Verhalten ist der Ehringer-Rasse angeboren. Die Kühe der gedrungenen Rinderrasse verteidigen ihr Revier, indem sie jede eindringende Artgenossin mit ihren Hörnern verjagen. Verletzungen sind sehr selten. Wenn eine Kuh nicht kämpfen will, trottet sie einfach davon. Nach drei solcher "Verfehlungen" wird sie vom Kampfgericht mit den Worten "Anbinden und abführen!" vom Platz gestellt. Für den Fall, dass alle Kühe im Ring mit ihrem besetzten Platz zufrieden sind und nicht in ein fremdes Territorium eindringen wollen, gibt es so genannte Rabatteure. Die führen dann auf Anweisung des Kampfgerichtes zwei Kühe zusammen. Die Kampfeslustigsten tragen am Nachmittaug einen Final aus. Die 6 Besten je Kategorie werden mit einer Glocke verziert. Die Kategorien werden nach Alter und Gewicht gebildet.
Mit Tierquälerei hat das übrigens nichts zu tun, da die Tiere auf der Weide tag täglich genauso  reagieren. Echte Walliser eben.